Solaranlage
Mit der Kraft der Sonne
Solarthermie nutzt die Sonnenenergie, senkt die laufenden Betriebskosten und kann den Bedarf fossiler Brennstoffe reduzieren. Die aus dem Licht der Sonne gewonnene Energie steht als erneuerbare Energie zur Verfügung und im Gegensatz zu Gas, Öl und Holz kostenfrei zur Verfügung. Abgesehen vom Strom für die Solarpumpe kommt Solarthermie ohne zusätzliche Brennstoffe aus. Investitionskosten entstehen durch die Installation der nötigen Technik. Ein großer Wasserbehälter dient als Wärmespeicher und ist je nach Einsatzgebiet mit Trink- oder Heizungs- und Trinkwasser gefüllt.
Wieviel Wärme eine Anlage produzieren kann, hängt primär von folgenden Faktoren ab:
- Intensität der Solarenergie, die durch Reflektion der direkten Globalstrahlung entsteht
- Ausrichtung und Winkel Ihres Daches
- Aufbau der Anlage


Lohnen sich Solaranlagen?
Geht es um die Frage nach der Wirtschaftlichkeit, sollten Solaranlagen ausschließlich für Warmwasser und die Solaranlage für Warmwasser sowie heizungsunterstützend, getrennt voneinander betrachtet werden. Eine Warmwassersolaranlage kann je nach Auslegung rund 60 % der Kosten für die Warmwasserbereitung einsparen und entlastet darüber hinaus auch die Heiztechnik. Die jährlichen Energiekosten können dadurch um 200 bis 250 € senken. Vergleicht man die Kosten mit den Einsparungen (ohne Fördergelder), kann sich Solarthermie hier nach ca. 14 Jahren amortisieren.
Eine Aussage zur Wirtschaftlichkeit gestaltet sich bei der Solaranlage für Warmwasser sowie heizungsunterstützend etwas komplizierter, da Kosten und Einsparungen hier sehr stark von der Auslegung abhängen und diese unterschiedlich ausfallen kann. Je nach Anlage kann sich die Investition ohne Förderung über eine Laufzeit von ca. 18 Jahren amortisieren.
© Bild: Max Weishaupt GmbH
Solaranlagen staatlich fördern lassen
Solarthermie nutzt Sonnenenergie und kann den Einsatz fossiler Energieträger reduzieren. Für bestimmte Solarthermieanlagen bestehen staatliche Fördermöglichkeiten. Somit rechnet sich die Solarthermie etwas schneller. Für Anlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung fällt die Förderung dabei häufig üppiger aus im Vergleich zur reinen Trinkwassererwärmung. Die Investitionskosten können um mindestens 500 € (Warmwasserbereitung) bzw. 2.000 € (Heizungsunterstützung) verringert werden. Wir beraten Sie gerne ausführlich und umfassend unter Berücksichtigung aller maßgeblichen Aspekte.
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Machen Sie sich durch die Installation einer Hybrid-Heizung zunehmend unabhängiger von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Bei fachgerechter Planung und regelmäßiger Wartung sind Solarthermieanlagen auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt.
Vertrauen Sie auf Ihre Spezialisten für erneuerbare Energien.
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